Hosted BlackBerryAdministration Center in BPOS
Im Administration Center von BPOS ist seit Juli das BlackBerry Administration Center (vorerst nur in Englisch) verfügbar. Damit können die BlackBerry-Administratoren die Lizenzen selber verwalten, Geräte aktivieren und Geräte auch remote wipen, wenn denn mal eines verloren gehen sollte.
Update auf WordPress 3.0.1
Nachdem nun die erste Bugfix-Version von WordPress 3 erschienen ist, haben wir die Website auf die neue Version umgestellt. Infolge der laufenden Projekte ist die Website leider nachwievor nicht ganz komplett – merci für das Verständnis.
SLA-Vergleich zwischen Microsoft und Google
Neben einzelnen Kundenaussagen (siehe vorheriger Beitrag) ist natürlich auch ein Vergleich der verschiedenen SLA’s (Service Level Agreements) interessant, d.h. desjenigen von Microsoft und desjenigen von Google. Eine entsprechende Übersicht fördert schon gewisse Differenzen zu Tage, die durchaus beachtet sein wollen:

Microsoft BPOS versus Google Docs
Wieso hat Transcorp, eine nigerianische Firma mit 40 Angestellten, die BPOS-Lösung von Microsoft der Google Apps-Lösung vorgezogen? Primär aus den folgenden beiden Gründen:
- Das Training bzw. die Umstellung der Benutzer auf Google Docs wäre sehr aufwändig gewesen (sind sich an Mail, OneOne, Formulare von Microsoft Office gewöhnt)
- Der Support sollte bei Problemen lokal verfügbar sein (in Form eines Microsoft-Partners, der einem bereits kennt) und man wollte nicht nur einfach irgendwo auf eine Hotline anrufen
Der Originalbeitrag ist in Englisch hier vorhanden.
März-Update für Microsoft Online-Services
Per Ende März 2010 sind die folgenden Änderungen in den Microsoft Online-Services verfügbar:
- Alle Benutzer, die über eine Standard-Benutzerabonnementlizenz (Standard User Subscription License) für die Business Productivity Online Suite oder für Exchange Online verfügen, erhalten jetzt 25 GB Postfachspeicher – eine deutliche Steigerung zu den bisher zugewiesenen 5 GB pro Postfach.
- Ab April können Unternehmen bis zu 100 SharePoint Online-Websitesammlungen erstellen. Bisher war diese Anzahl für Unternehmen auf maximal 20 SharePoint Online-Websitesammlungen beschränkt.
- Die Mac-Anmeldung unterstützt jetzt auch Mac OS X Snow Leopard. Für die Nutzung der verbesserten Unterstützung für Mac OS X benötigen Ihre Benutzer keine Updates oder Änderungen.
- Die Veröffentlichung von Live Meeting-Aufzeichnungen wurde in diversen Punkten verbessert.
Im Zusammenhang mit dem Update ist auch die Version der Software “Microsoft Online Services-Anmeldung” zu prüfen. Es sollte nur noch die Version 1.0.1427.040 (oder höher) genutzt werden.
Umstellung Website
Infolge Umstellung der Website sind gewisse Teile der Website (v.a. via Navigation) aktuell nicht verfügbar. Entschuldigen Sie bitte die Umstände.
Preisanpassung bei BPOS-Diensten
Microsoft hat aufgrund des schnellen Wachstums und der globalen Verbreitung der BPOS-Services die Preise per 3. November 2009 deutlich gesenkt. Jetzt besteht definitiv kein Grund mehr, noch länger mit einem Test dieser Services zuzuwarten (eine Exchange-Mailbox kostet jetzt noch 7 Franken pro Monat/Benutzer). Ein schneller Test ist über unsere Demosite http://demozone.ch möglich.
Weitere Informationen zu den aktuellen Preisen gibt es am einfachsten im Onlinerechner von Microsoft unter http://www.microsoft.com/online/estimator/default.aspx?lang=de-CH
Test einer Exchange-Installation
Mit der Website https://www.testexchangeconnectivity.com/ kann das korrekte Funktionieren einer Exchange-Installation (inkl. Exchange 14/2010) überprüft werden. Dies kann in vielen Fällen sehr hilfreich sein, um schnell ein Problem zu lokalisieren.

Microsoft SharePoint Server 2010 Upgrade Plan
Für die Migration von eigenen SharePoint 2007 Installationen auf die kommende Version 2010 hat Microsoft eine Vorab-Version eines Migrations-Posters (im .vsd Visio-Format) erstellt, welches die wichtigsten Voraussetzungen für die Migration und die erforderlichen Schritte enthält.
Windows7-Rechner als Accesspoint nutzen
Seit 2002 arbeitete Microsoft Research unter dem Codenamen MultiNet an einer Virtualisierung der WiFi-Architektur. Diese Resultate sind nun direkt in Windows 7 eingeflossen. Sofern die Hardwaretreiber die entsprechenden Funktionen unterstützen, kann somit neu mit einem einzigen Wireless-Adapter eine Verbindung zu mehreren Netzwerken aufgebaut werden.
Ein (zugegebenermassen etwas technischer) Artikel erläutert im Detail, wie sich diese Funktionalität in Windows 7 nutzen lässt: http://blogs.technet.com/sieben/archive/2009/09/24/virtual-wifi-macht-windows-7-zum-access-point.aspx